Misteltherapie

WeiblicheMedizin

Misteltherapie

 

Die Misteltherapie ist eine lange verwendete begleitende Behandlung bei Krebserkrankungen. Ursprünglich wurde die Misteltherapie von Rudolf Steiner und Ita Wegman entwickelt. Maßgeblich war die Beobachtung Steiners, dass die Mistel als schmarotzendes Gewächs an verschiedenen Bäumen wächst und sich zum Schaden der

Ursprungspflanze von dieser ernährt. Daraus läßt sich in der antroposophisch

orientierten Medizintheorie eine Analogie zu einer Krebserkrankung ableiten. Der Krebs

ernährt sich nach dieser Anschauung auch von dem Erkrankten. Aufgrund dieser Gemeinsamkeit postulierte Steiner eine Wirksamkeit der Mistel auch bei Krebserkrankungen. Die Wirksamkeit der Mistel wird seit vielen Jahren kontrovers diskutiert. Die Befürworter führen an, dass es auf der einen Seite viele Studien gibt, die eine Wirksamkeit in verschiedenen Bereichen belegten (Wohlbefinden, Lebensqualität, u.a.). Die Gegner bemängeln hingegen häufig, dass die durchgeführten Studien nicht den Kriterien der sogenannten "evidenzbasierten Medizin" standhielten. Die Misteltherapie ist somit eine viel diskutierte Therapie, die von den Krankenkassen nur unter bestimmten Voraussetzungen erstattet werden kann. Gleichzeitig gibt es die Misteltherapie nun seit mehr als 80 Jahren und sie wurde seitdem ständig weiterentwickelt. Zugelassen ist die Therapie für verschiedene Krebsarten - unter anderem für die Behandlung von Brustkrebs.

 

Haben Sie Interesse an der Misteltherapie, dann

sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne.

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